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Aktuelles

15.11.2017

Indem einige epische wie philosophische Arbeiten größeren Umfanges, über die ich zur rechten Zeit ein Näheres zu verkündigen hoffe, gegenwärtig all meine Kräfte beanspruchen, möchte ich – ebenso wie der Wanderer  am Wegesrande manch eine schöne Blume für sein Körbchen sammelt – auf meinem Wege dahin manche Blüte der Poesie brechen, wie die Musen sie in glücklicher Stunde darbieten und dem Leser zum Ergötzen gleichsam in buntem Strauße darreichen.

NEUERE GEDICHTE :
LA GRANDE ÉCURIE >>>
DIE ALTE WEHRKIRCHE >>>
DAS MÜTTERLEIN >>>
ABENDSTIMMUNG ÜBERM SALZACHTAL>>>
JULIA >>>  

IHR BERGE, BLANK WIE EDELSTEIN >>>

 
17.01.2017

Die Inspiration zur Versifikation des nachfolgenden Liedes von Robin und Marion erfolgte durch eine zufällige Bekanntschaft mit dem Jeu de Robin et Marion des französischen Troubadours Adam de la Halle (verschiedene Schreibarten).  Es handelt sich hierbei um eine Art mittelalterliches Singspiel, eine sogenannte „Pastourelle“, deren Manuskript im heimatlichen, picardischen Dialekt des Dichters abgefaßt wurde; nebst der Originalversion stand mir glücklicherweise noch eine wohlausgeführte, englische Transkription als Supplement zu Gebote.
Der Inhalt derartiger Pastorale war gewöhnlich ein höchst profaner, vielfach im Scherzton gehaltener, der zuweilen auch derbe Partien enthielt, sodaß die Herausforderung darin bestand, diese gleichsam zu mitigieren, ohne indes dem humoresken Grundton des Stückes insgesamt Gewalt anzutun. Das Versmaß betreffend, schien es naheliegend, eine alte Form zu wählen, die der Chronologie des Stückes entspricht: die Wahl fiel auf den Neueren Nibelungenvers, bei dem, im Gegensatz zum klassischen, sämtliche Halbverse regelmäßig jambisch dreihebig gerundet erscheinen; außerdem läßt er die typischen vier Hebungen des letzten Halbverses unberücksichtigt und erscheint dieser stattdessen auf die drei regelmäßigen Hebungen der übrigen Halbverse verkürzt. Ich hoffe zuversichtlich, damit in der besten Absicht des Stückes gehandelt zu haben und daß der geneigte Leser Gefallen daran finden möge!

DAS LIED VON ROBIN UND MARION >>>

 
24.12.2016
 
!!! FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR !!!


31.10.2016
 
17.06.2016

Nebst der Fertigstellung dreier Novellen sowie etwelchen philosophischen Skizzen bezeichnet die jüngste Frucht meiner Bemühungen eine grammatica zur lyrischen Poesie der deutschen Sprache. Da man dergleichen gewöhnlich stets mühsam aus allerlei compendiis zusammenstümpern muß, habe ich versucht, deren wichtigste Grundlagen in cumulo zu vermitteln. Falls mein scriptum also nun in der Tat von einigem praktischem Nutzen ist, will ich es zufrieden sein. Mein größter Wunsch aber wäre, damit das Interesse und die Begeisterung für unsere klassischen Dichter wieder in höherem Maße zu wecken und die Rezeption ihrer Werke zu befördern; und nimmt auch nur ein einziger die Feder zur Hand und versucht sich mit redlicher Kraft an einem eigenen Gedichte, so sehe ich die Mühen bei der Verfassung desselben für tausendfach entgolten!

TRACTATULUS LYRICUS PRIMAE PARTIS >>>
TRACTATULUS LYRICUS SECUNDAE PARTIS >>>
TRACTATULUS LYRICUS SECUNDAE PARTIS FINIS >>>

Da alle Theorie stets um des Praktischen willen da ist und nicht umgekehrt, wollen wir in der Folge gleich ein paar exempla geben:

DAS MENUETT DER KÖNIGIN >>>
ABENDGEMÄLDE AM SCHRAMBACH >>>
DIE VERSUNKENE GALEONE >>>
MEIN DÖRFCHEN IN DER HEIDEN >>>

 
20.12.2015

Ich möchte allen Besuchern dieser Seite ein besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr wünschen! Mögen die Glücklichen und Zufriedenen demütigen Sinnes sein und nehme der Erlöser sich vor allem jener an, die betrübten und bekümmerten Herzens sind; dies wünscht sich von ganzem Herzen der Schreiber dieser Zeilen sowie ein guter Freund desselben, dem wir jenes nachfolgende, schöne Festgedicht verdanken!

WEIHNACHTSWUNDER >>>


14.09.2015


Eine Biographie des bayerischen Königs Ludwig II., der als „Märchenkönig“ in die Geschichte einging, hat mich zu jenem nachfolgenden Gedichte inspiriert. Sein Leben und merkwürdiger Tod erregten meine Anteilnahme in hohem Grade; in vielen seiner Ideen und Gedanken fand ich mich selber wieder, und so habe ich versucht, ihm ein Denkmal zu setzen, das seiner würdig ist! Mögen seine Manen es denn gnädig annehmen als ein lebendiges Zeugnis dafür, daß sein Ruhm unvergessen ist! Ehre seinem Angedenken für alle Zeiten und … möge seine Seele in Frieden ruhen!

DES MÄRCHENKÖNIGS KLAGE >>>

 
24.06.2015


10.06.2015

Eine jüngst unternommene Romreise hat mich zu dem nachfolgenden Gedichte – „Erinnerung an Rom“ – inspiriert, das man mit Fug als eine Apotheose Roms, wie ein Freund unlängst höchst zutreffend meinte, könnte bezeichnen.  Das Gedicht ist dem Versmaß nach anapästisch alternierend, wobei der erste Anapäst im Interesse des Auftaktes azephal – also um eine Silbe verkürzt – und eigentlich ein Jambus ist! Dem geneigten Leser sei es gewidmet und bescheidentlich in die Hände gelegt; ebenso, als der Dichter damit hofft, des Lesers Herz zu erfreuen, bittet er demütig um Nachsicht, falls es ihm an manchen Stellen nicht gelungen, den hohen Prätentionen gerecht zu werden, den dieser mit Recht an den klassischen Dichter stellt!    
 
ERINNERUNG AN ROM >>>
 

07.04.2015


28.03.2015
 
!!! NEUERSCHEINUNG - HISTORISCHER ROMAN "BLUT VON ALBION" !!!

Blut von Albion” – so heißt das jüngste Manifest des romantischen Historienromans. Im Mittelpunkt steht die Geschichte zweier verfeindeter Geschlechter während der Zeit des englischen Mittelalters, deren Kinder in heftiger Liebe zueinander entbrennen.

„Blut von Albion“ läßt das alte, doch ewig neue Motiv von Shakespeares Romeo und Julia wiederauferstehen und entführt uns in jene ereignisreiche Zeit, wo wackere Ritter noch um die Minne edler Frauen stritten und der unvergängliche Geist der großen Heldenepen wieder lebendig wird.

„Blut von Albion“ erzählt vom Schicksal der jungen Claire de Gaiforte, die von den Gesetzlosen des Sherwood Forest entführt wird. Auf ihrer abenteuerlichen Suche nach der verschwundenen Lady kommen der junge Ritter Godefroy und der Graf von Gaiforte dem Geheimnis allmählich auf die Spur: diese führt nach Blacktower, der Burg des Barons von Boisvert …

„Blut von Albion“ ist ein Hohelied auf die Poesie und jenes ewige und wunderbare Mysterium der Minne, das auch nach Jahrhunderten nichts von seiner unvergleichlichen Faszination verloren hat!


LESEPROBE >>>

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ZUM BUCH >>>


16.10.2014

Im beständigen Bestreben, Dingen von Wert ihren rechten Platz anzuweisen, galt mein vorzüglichstes Interesse für diesmal, einen der unterschätztesten Dichter Österreichs eines näheren Blickes zu würdigen. Unerträglich nämlich erscheint uns, wie unsere Zeit und Gesellschaft modernes Stümpertum zu ihren Götzen macht, während alte Meister nur mehr bei nützlicher Gelegenheit billige Erwähnung finden: höchste Zeit also, dem Werk Ferdinand von Saars unsere Betrachtung zuzuwenden und wieder einmal auf das Verdienst jenes vortrefflichen Poeten unseres Landes aufmerksam zu machen!

FERDINAND VON SAAR - DER HEIMLICHE NATIONALDICHTER ÖSTERREICHS? >>>



11.08.2014
 
EISMEER >>> 
DA DRAUSSEN AUF DER HEIDE >>>

 
13.07.2014
 

Durch eine kürzlich unternommene Reise inspiriert, darf ich dem hochgeschätzten Leser nun meine neueste Ballade „Der Jungfrauenturm zu Visborg“ vorlegen. Ein höchst diffiziles Momentum des Werkes liegt in seiner trochäischen Anlage, deren Bewältigung ich für diesmal als besondere Herausforderung ansah! Eine eigene Betrachtung verdiente zweifelsohne jener Umstand, weshalb es in der Tat schwer hält, ein Gedicht der deutschen Sprache im trochäischen Versmaß zu komponieren, und so sind denn auch der Großteil unserer lyrischen Werke jambische; konsequenterweise galt es diesmal neben den gewohnten Aufgaben jene doppelte Schwierigkeit des trochäischen Verses zu meistern, die namentlich im fallenden, auftaktlosen Versfuß am Beginn einer Verszeile besteht; diese Hürde zu bewältigen war diesmal mein vorzüglichstes Anliegen, und wohl darf ich auf das billige Urteil des Lesers hoffen, diese Aufgabe zum beiderseitigen Vorteil gelöst zu haben!

DER JUNGFRAUENTURM ZU VISBORG >>>



28.04.2014

Angelegentlich einer Promenade durch jene Landschaften, in denen ich meine Kindheit verlebte, entstanden die Betrachtungen zu dem nachfolgenden Gedichte

WOHIN? >>>

 
24.03.2014

Mit der nachfolgenden, kurzen Erzählung findet der geschätzte Leser ein liebenswürdiges Tierporträt mit dem Namen

KATZE DSCHANNIS GLÜCK UND ENDE >>>
 
 
03.03.2014

Diverse Betrachtungen, die im Vorwort ein Näheres erläutert werden, haben mich zu jenem eigentlich höchst unpoetischen Versuch bestimmt, eine Reihe von Briefen und Aufsätzen zu verfassen, in denen aktuelle Gegenstände aufgegriffen und aus der Sichtweise des Dichters behandelt werden.
Neue Aspekte und Facetten zu beleuchten, Denkanstöße zu bieten und vielleicht den einen oder anderen in seinen Meinungen zu bestärken – aber auch einen klar definierten Standpunkt in Hinblick auf kontradiktorische Ansichten zu vertreten, dies sind die vorzüglichsten Absichten dieses Versuches. Möge er dazu beitragen, unsere Gesellschaft zur Selbstkritik und Eigenverantwortung anzuhalten und die Welt dadurch vielleicht ein kleines Stückchen besser zu machen!

Briefe und Aufsätze zu aktuellen Gegenständen

I. VOM WÄHLEN ODER DIE GROSSE WAHL-LÜGE >>>
II. VON DER RECHTEN BILDUNG >>>


12.12.2013
 
Eine besinnliche Adventzeit,  frohe Weihnachten und Gottes Segen für das Neue Jahr an alle Besucher dieser Seite!

Gedicht: Es steht eine alte Kapelle >>>


10.03.2013
 
!!! NEUERSCHEINUNG – HISTORISCHER ROMAN „DIE FALKENBURG“ !!!

Was lange währt, wird endlich gut, könnte man in Anbetracht meines langen Schweigens in diesem Forum höchst zutreffend meinen. Und in der Tat melde ich mich nun gleichsam mit einem Paukenschlag zurück – mein neuer Historienroman „Die Falkenburg“ ist beim Autumnus-Verlag zu Berlin erschienen.

„Die Falkenburg“ – das ist die ergreifende Geschichte der jungen Freiin Béatrice von Teuffenbach, die in ihres Gemahles, des Grafen von Welsersheimb, Abwesenheit und der als Offizier in des Kaisers Diensten steht, allerlei Prüfungen zu erdulden hat und in den Stürmen jener bewegten Zeit einen Reifeprozeß durchlebt. Auf ihrer geistigen Suche gerät sie zuletzt an den Scheideweg ihres Lebens …
Die Falkenburg“ ist eine Geschichte voll wunderbarer Romantik und berichtet vom ewigen Mysterium von Liebe, Kampf und Tod! Überlassen wir uns jener vergangenen Welt voll von Waldhornklängen, Abendrot und Waldesrauschen, die unserer Gegenwart so ganz und gar fremd und unbegreiflich geworden ist und in der sich die wechselvollen Schicksale der damaligen Menschen erfüllten, als Begriffe wie Ehre, Tugend oder Minne unter den Menschen noch lebendig waren.
„Die Falkenburg“ ist eine Geschichte, geschrieben in der Sprache der Poesie, die den Leser in die zauberhafte Welt der Romantik entführt und ihn mit jener Gewißheit erfüllt, daß es in der eigenen Seele eine höhere Welt zu entdecken gilt und der jeder Mensch, ob nun mehr oder weniger bewußt, entgegenstrebt.
„Die Falkenburg“ ist zuletzt – das aber freilich im besten Sinne des Wortes – nur ein originelles Buch, eine Alternative zu den literarischen Moden der Gegenwart, eine Liebeserklärung an die Poesie und – vor allen Dingen – ein gelungenes Manifest des selbsternannten „dernier chevalier véritable du romantisme“!

LESEPROBE >>>
WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ZUM BUCH >>>


 
07.06.2012
 
Ein poetisches Kleinod präsentiert uns der Dichterphilosoph und Kunsthistoriker Siegfried von Aue mit seinem Gedicht

DER ENGEL >>>
 

10.04.2012
 
Mit einem poetischen Streich melde ich mich nunmehr zurück, nachdem mich private und berufliche Umstände, aber auch ein experimentelles Projekt heuer bisher noch bedauerlicherweise von der Dichtkunst abgezogen haben. Allen, die da also gehofft hatten, dem dernier chevalier möge die Hippokrene nicht mehr sprudeln, sei an dieser Stelle im Ernste versichert: Totgesagte leben länger! Und gerade eben zur rechten Zeit, wie ich meine, gleichsam mit den ersten Tagen des Frühlings möchte ich dem geschätzten Leser meine unlängst fertiggestellte, in Distichen verfaßte Verserzählung „Promenade an einem Frühlingstage“ präsentieren. Ist das Distichon gewöhnlich auch vorzugsweise im Epigramm und der Elegie zu finden und war für meine Versdichtung anfangs nur der Hexameter vorgesehen, habe ich nachgerade entschieden, das minder uniforme und melodischere Distichon zu verwenden. Ich hoffe, damit die rechte Wahl getroffen zu haben und möchte allen Lesern noch von ganzem Herzen ein frohes und gesegnetes Osterfest wünschen!

Promenade an einem Frühlingstage >>>

... und daselbst noch ein gar artig Gedichtlein, heißet Der Lindenbaum im Dorfe >>>

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